„Job-ready“: Salesforce stellt vorkonfigurierte Agenten wie Casey und Paige vor
Neue vorgefertigte Agenten für Service, IT, HR und Vertrieb sollen Ziele über Tage verfolgen, Skills lernen und zusammenarbeiten.
Salesforce erweitert Agentforce um ein Portfolio sogenannter „job-ready“ Agenten für Vertrieb, Service, Commerce, Mitarbeiterservice und Backoffice. Statt jeden Agenten von Grund auf zu bauen, sollen Unternehmen mit Agenten starten, die Skills, Aktionen und Datenmodelle für eine bestimmte Aufgabe bereits mitbringen und sich anpassen lassen. Sie sind mit Customer 360 verbunden und nutzen den vorhandenen Kundenkontext.
Zwei Beispiele, die laut Salesforce allgemein verfügbar sind:
- Casey, ein Help Agent, löst Service-Anliegen über Sprache, SMS, WhatsApp und Web-Chat – mit vorgefertigter Unterstützung für FAQs, Retouren, Kontoverwaltung und die Übergabe an Menschen.
- Paige bearbeitet IT- und HR-Anfragen in Slack, Portalen und den Werkzeugen, die Mitarbeiter ohnehin nutzen.
Neue Agentforce-Technik soll es den Agenten ermöglichen, Ziele über Tage und Wochen zu verfolgen, neue Skills zu lernen, mit anderen Agenten zusammenzuarbeiten und sich laufend zu verbessern.
Salesforce verweist auf Erfahrungen aus Tausenden Einführungen und 7 Milliarden Agentic Work Units über Agentforce und Slack, davon 3,2 Milliarden im zweiten Quartal.
Quelle: Salesforce News